Archiv - Fußball Spielberichte 1. Männer 03/04
12.06.04 (30. Spieltag) SV Delitz a.B. : SVG 2:1 (0:1)
Autor: Michael Jähme
Zum letzten Saisonspiel ging es zum Kreisligaaufsteiger SV Delitz. Ziel war es sich mit einer guten Leistung zu verabschieden und den Delitzern den möglichen Kreismeistertitel zu vermasseln.
Die Chance von der Niederlage der Günthersdorfer zu profitieren, merkte man der Heimelf an.
So setzten sie unsere Mannschaft sofort unter Druck und erzwangen mit aggressivem Zweikampfverhalten und hoher Laufbereitschaft immer wieder schnelle Ballverluste unsererseits. Da aber die Innenverteidigung, um den zum besten Spieler der Saison gewählten Schukies, heute gut aufgelegt schien, ergaben sich zunächst keine klaren Möglichkeiten. Nach etwa einer Viertelstunde fand der SVG langsam ins Spiel. Man versuchte nun aus einer dichten Deckung heraus, durch kurzweiliges überbrücken des Mittelfeldes den schnellen Wedler einzusetzen. Kurz gesagt; das Konterspiel sollte der Schlüssel zu Göttin Victorias Gunst sein. Mit zunehmender Spieldauer klappte das auch immer besser. Zunächst verfehlte Rendke noch knapp per Kopf. Aber in der
36. Minute konnte unser Torschützenkönig Wedler, nach butterweichem Zuspiel von Blümel, das 0:1 markieren. Da sich die Delitzer immer wieder in der Gästeabwehr festrannten ergaben sich viele ungefährlich Schüsse aus der zweiten Reihe. Lediglich in der 35. Minute wurde der Delitzer Linksaußen, der sowohl von Jähme und später auch von Wichmann kaum gestellt werden konnte, mustergültig frei gespielt. Da konnte Meißner zeigen, dass auch Bahnschranken schnell reagieren können. In der 40. Minute traf Wedler nochmals die Latte. Danach begann die feierliche Grundsteinlegung für eine bunte 2. Hälfte. Nach einer harten Attacke gegen Blümel folgte, im Gegensatz zum Foul nach der Holzfällermethode von Wichmann, keine Gelbe Karte. So ging es mit viel Diskussionsstoff in die Halbzeitpause.
Zu Beginn der 2.Hälfte, drängten die Delitzer weiterhin auf den Ausgleich. Und Jener folgte auch der ersten Unaufmerksamkeit in der Gästedefensive in der
50. Minute
Der noch Tabellenzweite erhöhte den Druck nun noch mehr. Zum Ausgleich gesellte sich nun noch eine Akkumulation von kleinen Fehlentscheidungen, die die Emotionen auf Seiten der Gäste und deren Anhang am Spielfeldrand proportional zur Spielzeit steigen ließ. Mit dem berechtigten Platzverweis für Hauschild legte Schiedsrichter von Malottki das Fundament für das bunte Kartenhaus, welches in der restlichen Spielzeit Formen annahm. Nur wenige Minuten später musste Wedler nach zwei Foulspielen ebenfalls ersatzlos das Feld verlassen. Nun hieß es für die restlichen 8 Großgräfendorfer das gallische Dorf in Form eines Unentschieden zu verteidigen. Doch die Heimelf tat sich auch gegen acht Feldspieler schwer, da sie viel zu ungeduldig agierten und die Spielfeldbreite ungenügend ausnutzten. So gelang es dann nur einmal einen freien Mann im Gästestrafraum gut einzusetzen, was die 2:1 Führung brachte. Die Gäste waren nun darauf aus Standardsituationen zu provozieren, um Kraft zu sammeln oder durch weite Freistöße den groß gewachsenen Rendke einzusetzen. Die Spitze des Kartenhauses bildete die Rote Karte für Heinel wegen Meckerns. Spätesten zu diesem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, dass der Schiedsrichter das Lied von den „10 kleinen Negerlein“ im Ohr hatte.
Aber die 8 übrig gebliebenen Großgräfendorfer kämpften vorbildlich und wahrten das Gesicht der Mannschaft. Kurz vor Schluss wäre dann fast noch das Unglaubliche passiert. Als Wichmann nach einer Ecke zum Kopfball hochstieg, hatten die Gäste den Torschrei schon im Mund. Ähnlich knapp war es bei Rendkes Kopfball und Blümels Schussversuch. Aber es blieb am Schluss beim letztendlich verdienten 2:1 Heimsieg für den neuen Kreismeister.
Dennoch ein großes Lob an die kleine Gruppe der Gäste die das Spiel beendete, und mit einer Differenz von drei Spielern fast noch den Ausgleich schaffte. Fraglich bleibt aber, ob bei drei Platzverweisen die Schuld nur beim Schiedsrichter zu suchen ist!?
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Heinel, Jähme (21. Feigl),
Wichmann, Böldicke (82. Dosse), Blümel (82. Gabriel), Rendke, Wedler, Hauschild
05.06.04 (29. Spieltag) SVG : SV B/W Farnstädt II 6:3 (2:2)
Autor: David Wichmann
Zum nun endgültig letzten Heimspiel der Saison begrüßten wir am Wochenende die zweite Vertretung des SV Blau-Weiß Farnstädt. Die Gäste belegten vor dem Spiel den 7. Tabellenplatz und waren damit ein direkter Tabellennachbar unserer Mannschaft. Als klare Zielvorgabe gegen die Farnstädter Reserve stand hier ein Sieg, sollte doch der 6.Tabellenplatz bis zum Ende der Saison gehalten werden.
Demzufolge ging unsere Mannschaft auch ins Spiel und versuchte den nicht zu
unterschätzenden Gegner von Anfang an unter Druck zu setzten. Dies gelang in den
ersten 25 Minuten nur teilweise, waren uns die Gäste doch technisch und taktisch
mindestens ebenbürtig. In diesem jetzt relativ ausgeglichenen Spiel ereignete
sich nun eine wahrhaft diabolische Szene in der sich ein Gästespieler so schwer
verletzte, dass er vom Spielfeld getragen werden musste. Die ohne Ersatzspieler
angetretenen Gäste konnte somit nicht in voller Mannschaftsstärke weiterspielen,
machten es sich jedoch zur Aufgabe die Punkte nicht kampflos der Heimmannschaft
zu überlassen. Alsbald waren wir jedoch in der Lage aus dem Nachteil der Gäste
das erste Mal Kapital zu schlagen und erzielten in der 27. Minute das 1:0 durch
Wedler. Vorausgegangen war eine schöne Eingebe von Zachäus und ein platzierter
Kopfball von Swiatek, welchen der Torschütze nur noch einschieben musste. Doch
wie so oft in dieser Saison machte man sich das erarbeitete in kürzester Zeit
wieder kaputt. Nur zwei Minuten später war der anscheinend vom Führungstor noch
freudentrunkene Torhüter Meißner nicht bereit einen in den Fünfmeterraum
segelnden Freistoß auch nur einen Schritt entgegenzugehen und ließ den
Farnstädter Michalski unbedrängt einköpfen. Im weiteren Spielverlauf verschoben
sich die Spielanteile zwar auf die Seite der Gastgeber, gleichsam blieben die
Gäste jedoch durch Standardsituationen immer gefährlich. So war es auch ein in
der 38. Minute getretener Eckball dem Heinel nicht mehr ausweichen konnte und den er in das eigene Tor abfälschte. Eine jedoch wenig geschockte Großgräfendorfer Mannschaft machte nur 5 Minuten später durch den schönsten Spielzug des Spiels den 2:2 Ausgleich. Eine mit direktem Spiel glänzende Ballstafette über die Stationen Zachäus, Rendke, Jähme vollendete Bunzel mit einem gezielte Flachschuss aus 14 Metern.
Nach dem Seitenwechsel gelang es uns dann besser den entstandenen Platz mit konsequentem Spiel über die Außenbahnen zu nutzen und uns zahlreiche Tormöglichkeiten zu erspielen. Die erste dieser Möglichkeiten nutzte der heute gut aufgelegt Zachäus nach langen Einwurf von Rendke in der 50. Minute. Als sich die Farnstädter nun durch fast schon manische Schiedsrichterbeleidigungen einer erneuten Subtraktion an Spielern unterzogen, war die Konsequenz das 4:2 der Gastgeber durch Wedler, welcher einen langen Diagonalpass von Schukies verwertete. Aber wieder einmal war es Meißner, welcher Mitleid mit den Gästen hatte. So ähnelte der Abwehrversuch, welchen er einem Schuss aus 20 Metern entgegenbrachte mehr der Imitation einer Schranke. So konnte der von Schaller nach gut einer Stunde getretene Ball mit letzter Kraft doch noch die Torlinie überqueren und den erneuten Anschluss herstellen. Doch als Swiatek nach erneutem Einwurf von Rendke zum 5:3 einnickte war das Spiel nun endgültig in trockenen Tüchern. Als Zugabe für die oft zahlreich kommenden treuen Zuschauer gab es dann das letzte Heimtor der Saison, welches Blümel seinem Kapitän Wedler in der 85. Minute auflegte.
Im Angesicht der zweimalig dezimierten Gäste war es trotz des hohen Sieges eine nur mäßige Leistung unserer Mannschaft, welche durch häufige Disziplinlosigkeit gekennzeichnet war. Mit besten Genesungswünschen bedenken wir den verletzten Spieler der Gästemannschaft und hoffen auf einen schnellen und unkomplizierten Heilungsprozess.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Heinel, Jähme,
Wichmann (63. Blümel), Böldicke,
Bunzel, Rendke (82. Gabriel), Wedler, Zachäus (72. Feigl)
29.05.04 (28. Spieltag) SV Eintracht Bad Dürrenberg II : SVG 1:1 (1:0)
Autor: Michael Jähme
Im Vorletzten Auswärtsspiel beim Tabellenletzten wollte man natürlich an das sehr gute Spiel gegen Mücheln
II anknüpfen.
Doch mitten in die Euphorie platzte in der 4. Minute das frühe 1:0 der Heimmannschaft. Nach schöner Flanke köpfte ein Bad Dürrenberger Stürmer völlig alleingelassen ein. In der Folgezeit erspielten sich die Großgräfendorfer zwar eine optische Überlegenheit, doch taten sie sich sehr schwer klare Chancen herauszuspielen. Zu oft waren die Anspiele aus dem Mittelfeld zu ungenau, um die 2. Vertretung der Salinestädter öfter in Verlegenheit zu bringen. Die versuchten Torschüsse aus der 2. Reihe waren mit Ausnahme des Schusses von Hauschild so stark wie der Wind an diesem lauen Frühsommertag. Trotz der schwachen Leistung unserer Mannschaft, ergaben sich dennoch einige sehr gute Einschussmöglichkeiten, sowohl Wedler als auch Feigl vergaben Mitte der 1. Hälfte freistehend. Mit dem 1:0 ging es dann auch in die Pause.
In der 2. Hälfte wechselte für den verletzt ausgeschiedenen Dosse, Wichmann in die Innenverteidigung. Dort steigerte er sich nun, da man ihm doch anmerkte, dass er mit einer Fußverletzung ins Spiel gegangen war. Doch die Undiszipliniertheit und Ungenauigkeit im Großgräfendorfer Spiel wollten heute einfach nicht verschwinden. Es entwickelte sich der Spielverlauf den man vorher unbedingt vermeiden wollte. Großgräfendorf wollte den Ausgleich und Bad Dürrenberg verlegte sich mit seinen 3 sehr schnellen Spitzen aufs Kontern. Da schlug die Stunde der Wahrheit für Torhüter Meißner. Mit einer unglaublichen Parade wie sie Oka Nikolov nicht hätte besser machen können, vereitelte er in der 70.Minute eine sichere Torchance der Heimmannschaft. Mit einer ähnlich guten Aktion hielt er seine Mannschaft in der 80. Minute im Spiel. Je länger das Spiel dauerte, umso mehr Chancen konnten sich die Gäste herausarbeiten. Nach Kopfballverlängerung von Hauschild scheiterte wiederum Wedler. Hauschild schoss in der 80. knapp am Tor vorbei und zum schlechten Spiel gesellte sich nun auch noch Pech als der Kapitän der Gäste in der 83. Minute nur die Latte traf. Als alle schon auf den Schlusspfiff warteten, wurde das Bemühen der Gäste doch noch mit dem Ausgleich belohnt. Die Eingabe von Rendke fand den freistehenden Wedler, der doch noch sein Tor und damit den Endstand erzielen konnte.
So charakterisieren drei Dinge den Mephisto im Großgräfendorfer Spiel: Zum Einen die fehlende Abstimmung zwischen Mittelfeld und Angriff, zum Anderen die Ungenauigkeit im Passspiel und vor allem in der ersten Hälfte die Disziplinlosigkeit. Positiv soll aber noch mal Torhüter Meißner erwähnt werden, der heute mehr hielt als man halten muss.
Am Ende steht ein Unentschieden, was für beide Mannschaften eher einer Niederlage gleicht.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Heinel, Dosse (46. Bunzel), Hauschild,
Rendke, Böldicke,
Wichmann, Jähme (66. Gabriel), Wedler, Feigl (66. Zachäus)
22.05.04 (27. Spieltag) SVG : Sportring Mücheln II 6:1 (4:0)
Autor: David Wichmann
Zum vorletzten Heimspiel der Saison begrüßten wir am 27. Spieltag die Reserve des Kreispokalsiegers Sportring Mücheln auf dem Sportplatz Großgräfendorf. Trotz ihres sich im unteren Tabellendrittel befindlichen Tabellenplatzes galt es diese Mannschaft nicht zu unterschätzen, da sie mit einer Serie von vier ungeschlagenen Spielen zuletzt Selbstvertrauen, und wichtige Punkte gegen den Abstieg sammeln konnte. Doch auch unsere Mannschaft konnte mit genügend Pathos in die Partie gehen, gab es am vergangenen Wochenende eine doch eher unglückliche Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Günthersdorf.
So ergriff unsere Mannschaft auch von Beginn an die Initiative und setzte die Sportring-Kicker unter Druck, welche nur in Ansätzen gefährlich vor das Tor des ehemaligen Sportringspielers Meißner kamen. So dauerte es auch nur bis zur 12. Minute als dann das 1:0 durch Rendke, welcher eine Hereingabe von Wedler mit einem wuchtigen Kopfstoß abschloss, erzielt wurde. Nur sieben Minuten später erzielte Wedler nach gekonntem Zuspiel von Jähme schon das 2:0. Als wiederum nur vier Minuten vergingen bis Feigl´s Eingabe von Böldicke zum 3:0 verwandelt wurde schien das Spiel zum Selbstläufer zu werden.
Jedoch kamen die Müchelner in dieser Phase noch einmal ins Spiel und prüften den bis dahin nahezu arbeitslosen Torhüter Meißner aus Nahdistanz. Doch unbeeindruckt von den nun um Anschluss bemühten Müchelnern ließen wir uns nicht von unserer spielerischen Linie abbringen und spielten weiter geradlinig nach vorn. So war es uns dann kurz vor Schluss der ersten Halbzeit noch vergönnt das 4:0 von Böldicke zu bejubeln, welcher den ohnehin schon unsicheren Schlussmann der Gäste mit einer verunglückten Flanke nun endgültig zum Deppen des Spiels machte.
Mit einem 4:0 im Rücken war der Gang in die zweite Halbzeit nun nicht mehr all zu schwer, war das Spiel ja spätestens jetzt entschieden. Zu der nachlassenden Motivation der Sportring-Spieler kam jetzt auch eine immer größer werdende Spielfreude unsererseits. Deren Früchte ernteten wir dann in der 57. Minute als wiederum Wedler nach Zuspiel von Bunzel auf 5:0 erhöhte. Als wäre die nun handballähnliche Resultatsentwicklung nicht genug, leistete sich der Sportringkapitän Belz auch noch eine Schiedsrichterbeleidigung und durfte in der 65. Minute das Feld verlassen. Ab diesem Zeitpunkt ging unsere Mannschaft jedoch etwas überschwänglich zu Werke und vernachlässigte die Deckungsaufgaben in der Defensive. Trotzdem die Heimmannschaft das Spiel weiter dominierte und in der 75. Minute durch ein Eigentor von Marggraf die Führung nochmals ausbaute, wurde sie nun immer anfälliger für Konter der Gäste, welche die weit aufgerückte Abwehr der Großgräfendorfer des öfteren mit Diagonalpässen in Verlegenheit brachten. So war es fast abzusehen, das wir mit den zunehmenden Konzentrationsschwächen den Ehrentreffer der Gästemannschaft noch erlauben würden. In der 81. Minute durfte es Meißner seinem Gegenüber dann zum ersten und einzigen Mal an diesem Tag gleichtun und hinter sich greifen. So etwas nennt man dann wohl Solidarität unter Torhütern.
Nach dieser Leistung unserer Mannschaft kann man frohen Mutes in die Zukunft blicken, beachtet man noch die kurzfristigen Ausfälle der Leistungsträger Swiatek und Hauschild, ist dieser hohe Sieg, der Mannschaft gar nicht hoch genug anzurechnen.
Aufstellung: Meißner - Wichmann, Schukies, Heinel (75. Rothermund), Bunzel,
Rendke, Böldicke,
Feigl, Jähme, Wedler, Gabriel
15.05.04 (26. Spieltag) SV Blau-Weiß Günthersdorf II : SVG 2:0 (0:0)
Autor: David Wichmann
Am heutigen 26. Spieltag reiste unsere Mannschaft zum zweiten Auswärtsspiel in Folge nach Günthersdorf. Hier wartete mit dem Tabellenzweiten eine gleichsam schwere Aufgabe wie am vergangenen Wochenende in Zöschen und es war klar, dass sich Einstellung und Einsatzbereitschaft zur vorherigen Partie ändern mussten, wollte man hier nicht mit wehenden Fahnen untergehen.
Und obwohl es für uns in dieser Phase der Saison eher ein Spiel ohne größere Bedeutung war, kam unsere Mannschaft gegen den Aufstiegsaspiranten aus Günthersdorf außerordentlich gut in die Partie. Durch aggressives Zweikampfverhalten kamen wir immer wieder in Ballbesitz und machten es der Reserve aus Günthersdorf somit schwer sich eigene klare Tormöglichkeiten zu erspielen. Vor allem die Manndecker um den wie immer in dieser Saison sicher stehenden Libero Schukies und die Mittelfeldspieler Böldicke und Hauschild lösten ihre Aufgaben in der Defensive befriedigend. Doch was in der Defensive erarbeitet wurde konnte unsere Mannschaft in der offensive nicht in Zählbares umsetzen. Durch überhastete oder ungenaue Zuspiele aus Mittelfeld und Abwehr gelang es uns nur selten die bemühten Spitzen Wedler und Zachäus gegen eine kompakte Abwehr in aussichtsreiche Position zu bringen. Gefährlich wurde es noch am ehesten nach langen Einwürfen von Rendke oder durch an diesem Tage gut getretenen Ecken von Wedler. Anders machte es die Heimmannschaft, welche aus weniger Ballbesitz einen nicht gegebene Elfmeter Mitte der 1.HZ und einem gefährlichen Schuss aus Nahdistanz gegen Ende der ersten 45 Minuten vorzuweisen hatte. Zu erwähnen wäre hier noch eine misslungene Flanke eines Günthersdofer Spielers, welche vor unseren Pfosten segelte, doch es war wohl weniger der Zufall als unser Torhüter der diesen Ball noch gefährlich machte. So ging es torlos zum für uns wohlverdienten Pausentee.
Nach der Halbzeitpause verschoben sich die Spielanteile etwas zu Gunsten der Hausherren, ohne das diese jedoch etwas Zählbares daraus machen konnten. Doch Justitia`s Waage stellte ihr Gleichgewicht wieder ein, als der Schiedsrichter in der 57. Minute auf den Elfmeterpunkt zeigte und unserem Gegner einen diesmal unberechtigten Strafstoß zusprach. Vorausgegangen war ein übereifriges Eingreifen von Swiatek und eine durchaus gekonnte Flugeinlage des gegnerischen Stürmers. Nach dem sicher verwandelten Strafstoß war unsere Mannschaft jedoch nicht geschockt und fand schnell wieder zu ihrem Spiel. Doch auch in der zweiten Halbzeit lahmte unser Angriffsspiel erheblich und als Chancen kann man hier wohl nur zwei Distanzschüsse von Hauschild bezeichnen, die ihr Ziel beide Male knapp verfehlten. Effizienter erwiesen sich hier wieder die Gastgeber, welche in der 69. Minute durch eine mehr oder weniger geglückte Einzellleistung in unseren Strafraum eindrangen und zum 2:0 abschlossen. Möglicherweise wäre dieses Tor, obgleich noch durch ein konsequenteres Eingreifen unseres Torwächters, zu verhindern gewesen. Mit nun frischen Kräften versuchten wir nun noch einmal den Anschluss herzustellen, doch fehlten uns eindeutig die Mittel im Spiel nach vorn um die stabile gegnerische Abwehr wirklich in Bedrängnis zu bringen. So dauerte es bis kurz vor Ultimo bis Wedler nach schöner Vorlage von Feigl noch eine klare Chance vergeben durfte.
Alles in allem hätten wir uns aus kämpferischer Sicht sicher einen Punkt verdient, doch glich unser Angriffsspiel wieder einmal der Ziehung der Lottozahlen! Und wie oft hat man schon mal sechs richtige?
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Dosse, Wichmann, Hauschild, Böldicke,
Blümel (76. Jähme), Rendke, Wedler, Zachäus (61. Feigl)
08.05.04 (25. Spieltag) SV Zöschen : SVG 2:1 (1:1)
Autor: Michael Jähme
Bei perfekten Bedingungen traf unsere Elf am 25.Spieltag auf den direkten Tabellennachbarn SV Zöschen.
Das Spiel begann furios, schon nach 2 Minuten nutzten die Zöschener die Unordnung in der Gästeabwehr nach einem abgewehrten Eckball und erzielten die 1:0 Führung. In den ersten Minuten wurde bereits deutlich, dass sich die Zöschener Einiges vorgenommen hatten. Doch der SVG versuchte dagegen zu halten, und erzielte ebenfalls mit der ersten Chance den Ausgleich. Nach langem Einwurf von Rendke erzielte der Kapitän Swiatek das 1:1. Im weiteren Spielverlauf entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, wobei sich Chancen meist nur für die Auekicker ergaben, bei denen die gesamte Offensive durch hohe Laufbereitschaft und konsequentes Spiel über die Flügel auffiel. Gerade mit diesen Spielern hatte die Gästeabwehr große Probleme. In der Offensive wurde Wedler stark vermisst, hier gelange so gut wie nichts. Entweder die Bälle aus dem Mittelfeld kamen nicht an oder sie konnten von den Stürmern nicht gehalten werden gegen die aggressive Zöschener Verteidigung. So ging es mit dem 1:1 in die Pause.
Zu Beginn der 2.Halbzeit waren die Großgräfendorfer leicht überlegen und hatten in der 52. Minute ihre größte Chance durch Böldicke, der aus 10m freistehend verzog. Doch danach übernahmen wieder die Zöschener das Kommando. Weil die Offensive der Gäste kaum einen Ball halten konnte deutete sich das an, was in der 70. Minute Realität wurde. Zum wiederholten Mal konnte der Zöschener Außenstürmer nicht entscheidend gestört werden und passte in den Fünf Meter Raum wo ein anderer Zöschener ungestört zum 2:1 vollendete. Die Gäste die den Ball vorher im Aus wähnten haderten von nun an mehr mit dem Schiedsrichter als mehr mit der immer schwächer werdenden eigenen Leistung. Trainer Heinel versuchte nun Alles, brachte frische Leute und nahm Rendke und Schukies zusätzlich in die Spitze. Doch außer einem gefährlichen Schuss durch Blümel kurz vor Ultimo brachten die Gäste nichts zu
Stande, weil die eigentlich für die Offensive zuständige Leute heute kein Bein auf den Boden bekamen. Die Zöschener hätten nun das Ergebnis noch verbessern können, doch viele hochkarätigen Chancen u.a. ein Pfostentreffer blieben ungenutzt.
Zu einer harmlosen Offensive gesellte sich eine aus den letzten Wochen eher nicht gewohnte schwache Defensive und führte zur ersten Niederlage seit Oktober 2003(!).
Nun gilt es aus den Fehlern zu lernen und es mit dem zurückkehrenden Wedler beim nächsten Spiel in Günthersdorf besser zu machen.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Heinel, Bunzel (80. Dosse), Hauschild (34. Jähme), Böldicke,
Wichmann, Rendke, Blümel, Feigl (67. Zachäus)
17.04.04 (24. Spieltag) SVG : SV Germania Schafstädt II 4:1 (1:0)
Autor: Michael Jähme
Am 24.Spieltag empfing unsere Mannschaft nach mehrwöchiger Punktspielpause den Tabellen–Elften SV Germania Schafstädt
II zum mit Spannung erwarteten Lokalderby.
Von der ersten Minute an, wollte man die Schafstädter konsequent unter Druck setzen und nicht ins Spiel kommen lassen. Dies funktionierte in den ersten 30 Minuten sehr gut. Immer wieder gelang es der Defensive, um den seit Wochen sehr starken Abwehrchef Schukies,
durch aggressives Zweikampfverhalten, Bälle zu erobern. Zudem schaltete die
Mannschaft sehr schnell auf Angriff um, so dass sich vor allem für den sehr
agilen Wedler viele Chancen ergaben. Herauszuheben wären hier ein Lattentreffer (19.) und eine 100%ige (26.) nach starker Eingabe von Rendke. Es ergaben sich weiterhin viele Standardsituationen, da die Angriffe der Gastgeber oft nur durch Fouls zu stoppen waren. Auch hier war ein Lattentreffer von Wedler zu verzeichnen (17.). In der 27. Minute dann die hochverdiente
Führung. Nachdem der Gästetorhüter zweimal stark parieren konnte, stand
Hauschild dort wo ein Torjäger stehen muss und erzielte sein drittes Saisontor.
Doch anstatt nachzulegen überließ man nun den Gästen die Initiative. Trotzdem ergaben sich kaum Chancen für die Germania–Elf und wenn nur begünstigt durch individuelle Fehler in der Innenverteidigung. Aber auch das Offensivspiel wurde bis zur Pause nur noch durch Fehlpässe geprägt.
Kurz nach der Pause dann der überraschende Ausgleich, nach einer Häufung von Fehlern in der Hintermannschaft konnte Ensminger einköpfen (55.). Wie gefestigt die
Großgräfendorfer Mannschaft ist zeigte sich nun. Man zog die Zügel wieder an und aus dem umgestellten Mittelfeld in dem nun Rendke, der eine starke Partie bot, die Fäden zog, kamen viele gute Ideen. So war es nur eine Frage der Zeit bis zur erneuten Führung. Schon in der 59. Minute war es so weit, als Schukies einen Freistoß aus 55 (!) Metern verwandelte. Wiederum nur 7 Minuten später ließ Wedler seinen Gegenspieler mehr als alt aussehen und verwandelte in gewohnter Manier zum entscheidenden 3:1 (66.). Schafstädt gab sich nun auf. Jetzt kontrollierten der SVG Ball und Gegner klar. Angriffe wurden oft über links, über den in Hälfte 2 wiedererstarkten Wichmann, eingeleitet. In der 75. Minute köpfte der gut aufgelegte Feigl an die Latte und nur eine Minute später verfehlte Wedler eine Eingabe von Hausschild nur knapp. In der 86. Minute vollendete wiederum Wedler nach uneigennützigem Zuspiel von Feigl zum Endstand von 4:1.
Ein verdienter Erfolg, bei dem eine sehr gute Defensive mit Böldicke, Swiatek und Dosse die Basis für einen nie gefährdeten Erfolg bildeten.
So benötigte man auch zwei nicht gegeben Elfmeter vom sonst guten Schiedsrichter nicht, um auch im 14. Spiel ungeschlagen zu bleiben.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Dosse, Bunzel (84. Zachäus), Rendke, Böldicke,
Wichmann, Jähme (46. Feigl), Hauschild, Wedler (87. Rothemund)
03.04.04 (Testspiel) ESV Merseburg : SVG 3:0 (2:0)
Autor: David Wichmann
Am heutigen spielfreien Samstag bestritt unsere Mannschaft ein Freundschaftsspiel beim Eisenbahner Sportverein Merseburg. Dieses Spiel war vor allem eine gute Gelegenheit erneute Spielpraxis zu sammeln und den Spielrhythmus aufrecht zu erhalten, da unsere Mannschaft schon am vergangen Wochenende spielfrei war. Leider konnte unsere Mannschaft zu diesem Spiel nur mit einer Rumpfelf antreten da vor allem verletzungsbedingt unerwartet viele Spieler ausfielen. Doch wie sich nach 90 Minuten herausstellte, überraschte diese Rumpfelf mit teilweise flüssigen Kombinationen und technisch gutem Fußball und zeigte unserem Trainer einige Alternativen für die nächsten Punktspiele auf.
So begann unsere Mannschaft bei dem in der Kreisliga spielendem Gegner sehr selbstbewusst und dominierte die ersten 20 Minuten das Spiel. In diesem Zeitraum kam unsere Mannschaft auch zu einigen guten Chancen, welche unsere am heutigen Tage glücklosen Stürmer Feigel und Schukies jedoch nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen konnten. Mitten in dieser Phase kamen die Gastgeber zu ihrem ersten Treffer. So war es in der 19. Minute ein Ballverlust im Mittelfeld und ein Stellungsfehler von Wichmann welcher es dem gegnerischen Stürmer nur zu leicht macht das 1:0 zu erzielen. In den folgenden Minuten verloren wir nun etwas unsere Linie. Doch unser heute gut aufgelegtes Mittelfeld konnte sich immer wieder mit guten Spielzügen und technischer Überlegenheit Vorteile erspielen. Nach meist guten Zuspielen von Jähme, Zachäus und Hauschild war es unseren Stürmern jedoch nicht möglich selbst beste Chancen zu verwerten. So waren es wieder die Gastgeber welche aus einer ihrer wenigen Möglichkeiten in der 30. Minute das 2:0 erzielten. Vorausgegangen war hier ein zu kurzer Abschlag von Blümel, wodurch sich unsere Abwehr nicht mehr rechtzeitig zu den Gegenspielern orientieren konnte.
Nach der Halbzeit überlies unsere Mannschaft nun den Merseburgern die erste Viertelstunde und lies einige Möglichkeiten der Kreisstädter zu. Eine davon nutzte sie dann auch und markierten in der 55. Minute das 3:0, welchem jedoch ein Torwartfehler vorausging. Nun wachte unsere Mannschaft noch einmal auf und erspielte sich unter anderen auch klarste Möglichkeiten. Vor allem Zachäus und Jähme welche eine überdurchschnittliche Tagesform zeigten trieben zusammen mit dem erfahrenem Hauschild das Spiel nach vorn immer wieder an und brachten die Stürmer in aussichtsreiche Position. Jedoch sollte unserer Mannschaft an diesem Tage selbst der Ehrentreffer verwehrt bleiben. Als Erkenntnis dieses Spiels bleibt, das man sich auf alle Spieler verlassen kann und man selbst gegen einen wenn auch nicht in Bestbesetzung antretenden Kreisligisten problemlos mithalten kann. Mit unserem etatmäßigen Torwart und etwas mehr Schussglück hätte dieses Spiel ein anderes
Ergebnis gehabt!
Fazit: Wir sind für die nächsten Aufgaben gut gerüstet und können positiv nach vorne schauen.
Aufstellung: Blümel - Swiatek, Wedler, Kittler, Gabriel, Hauschild, Wichmann,
Zachäus, Jähme, Schukies, Feigl
20.03.04 (22. Spieltag) SVG : SSV Bad Dürrenberg 3:1 (0:1)
Bei stürmischen Wind entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in der keine
Mannschaft spielerisch überzeugen konnte.
Unser Team bestimmte von Beginn an das Spielgeschehen. Jedoch wurden durch
unnötige Fehler im Spielaufbau dem Gegner einige gute Chancen ermöglicht. Die
erste gute Möglichkeit hatten dann auch die Gäste (8.). Danach hatte Bunzel die
beste Möglichkeit für unsere Mannschaft (14.), allerdings vergab er diese
überhastet. Im Anschluss vergab Wedler zwei aussichtsreiche Chancen (17., 19.).
In der 24. Minute vergab ein Dürrenberger eine großartige Möglichkeit. Aus 5
Metern schlug er den Ball über unser Tor. Danach viel Leerlauf in einem Spiel,
dass an Fehlpässen kaum zu überbieten war. Kurz vor der Pause führte ein
unnötiger Ballverlust zu einem Konter der Gäste. Unter Mithilfe unserer
zögerlich agierenden Hintermannschaft, erzielten die Gäste den Führungstreffer
(42.).
Nach der Pause versuchte der Gegner das Ergebnis über die Zeit zu retten. Unser
Team konnte den Druck erhöhen, jedoch war der Zufall in den meisten Aktionen das
prägende Element. Nach dem uns im ersten Durchgang ein fälliger Strafstoß
verweigert wurde, entschied der Schiedsrichter in der 48. Minute zu Recht auf
Strafstoß. Dieser wurde von Schukies etwas unglücklich vergeben. Anschließend
vergab Hauschild eine weitere Möglichkeit (54.). Erst nach dem Positionswechsel
von Schukies, nun als dritte Spitze, konnte unsere Mannschaft das Angriffsspiel
effizienter gestalten. So war es dann auch Schukies, der nach Vorarbeit von
Rendke den Ausgleich erzielen konnte (68.). In der 73. Minute vergab Wedler noch
knapp, doch nur zwei Minuten später konnte er gekonnt zur Führung einschießen
(75.). Wiederum zwei Minuten später war wieder Wedler zur Stelle, und markierte
nach Vorarbeit von Schukies den Endstand (77.). Mit etwas mehr Konzentration und
Entschlossenheit hätte unser Team die Führung weiter ausbauen können. Am Ende
war der Sieg verdient, hatte doch der Gegner im zweiten Durchgang keine
zwingende Möglichkeit.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Dosse, Bunzel,
Böldicke, Rendke, Wichmann (80. Jähme), Wedler, Hauschild (80. Gabriel), Zachäus
(46. Heinel)
ohne Einsatz: Feigl, Rothemund
13.03.04 (21. Spieltag) SV Einigkeit Tollwitz : SVG 1:1 (1:0)
Auf weichem und kräftezerrendem Boden sahen die Zuschauer ein kampfbetontes und
stellenweise überhartes Spiel.
In der ersten Halbzeit war der Gastgeber über weite Strecken überlegen. Unsere
Mannschaft agierte oft zu zaghaft und machte viele unnötige Fehler. So hatten
die Tollwitzer die erste Großchance (11.). Diese konnte der wiederum fehlerfreie
Meißner vereiteln. Die sporadischen Angriffsversuche unserer Mannschaft
scheiterten meist an einer gut gestaffelten Tollwitzer Abwehr. Einzig Hauschild
(16.) und Rendke (21.) hatten Möglichkeiten per Kopf, jedoch ohne den Tollwitzer
Torwart ernsthaft zu fordern. In der 23. Minute hatte Tollwitz wiederum eine
sehr gute Möglichkeit. Der Schuss aus 7 Metern verfehlte unser Tor nur knapp. In
der Folgezeit war Tollwitz weiterhin spielbestimmend, allerdings waren die
entscheidenden Zuspiele oft zu ungenau. Schließlich wurden die Gastgeber für
ihre Bemühungen belohnt. In der 39. Minute konnte ein Tollwitzer aus 16 Metern
unbedrängt zur Führung einschießen.
Nach der Pause konnte unsere Mannschaft das Spiel offener gestalten. Nach der
Hereinnahme von Heinel und der Umstellung des Mittelfeldes, war unsere
Mannschaft Ton angebend. Trotz spielerischen Übergewichts unserer Mannschaft,
hatte der Gastgeber zunächst die besseren Möglichkeiten. Ein Distanzschuss
verfehlte knapp (50.) und ein weiterer traf nur den Pfosten (53.). In der
Folgezeit drängte unser Team auf den Ausgleich. Zunächst verfehlte Blümel aus 20
Metern (56.). Nach einer Ecke von Wedler konnte Swiatek den verdienten Ausgleich
erzielen (68.). In den letzten 20 Minuten hatten beide Mannschaften
Möglichkeiten zum Siegtreffer. Wedler hätte in der 80. Minute alles klar machen
können, wurde aber beim Abschluss leicht behindert und verzog knapp. In der 84.
Minute bekam Tollwitz einen Freistoß zugesprochen. Nach Rangeleien in der Mauer
stieß Rendke einen Gegenspieler gleich zweimal um, so das die Tollwitzer zu
Recht einen Strafstoß zu gesprochen bekamen. Allerdings konnte Meißner mit einer
Glanztat den Rückstand verhindern (85.). Danach hätten beide Mannschaften mit
etwas Glück den Siegtreffer erzielen können. Am Ende blieb es aber beim
gerechten Unentschieden.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Dosse, Hauschild,
Wichmann, Rendke, Bunzel (85. Zachäus), Blümel, Wedler (88. Rothemund), Feigl
(46. Heinel)
06.03.04 (20. Spieltag) SVG : SV Esperstedt 1:0 (1:0)
Auch in diesem Spiel fehlten gleich acht Spieler. Bedingt durch diese Ausfälle
war unsere Mannschaft sehr defensiv ausgerichtet. Dazu kam ein durch Neuschnee
schlecht bespielbarer Platz, mit dem beide Mannschaften ihre Schwierigkeiten
hatten.
Von Beginn an übernahm der Gast die Initiative und war über 90 Minuten optisch
überlegen. Diese Überlegenheit konnte aber nicht in zwingende Tormöglichkeiten
umgesetzt werden. Außer einiger Distanzschüsse ließ unsere Abwehr dem Gegner
keine Chance. Aus dieser Defensivhaltung konnte sich unsere Mannschaft nur
selten befreien. Dies gelang erstmals nach fünf Minuten. Nach gutem Zuspiel von
Jähme konnte Gabriel das Tor des Tages erzielen. Die Gäste hatten ebenfalls gute
Möglichkeiten (17., 19.), vergaben jedoch überhasstet. In der 25. Minute
scheiterte Wedler mit seinem Distanzschuss nur knapp und in der 31. Minute
verfehlte Feigl per Kopf. Zwei Minuten später konnten Meißner und Schukies die
beste Chance der Gäste vereiteln. Bis zur Pause machten die Esperstedter weiter
Druck ohne wirklich gefährlich zu sein.
Nach der Pause das gleiche Bild. Die Esperstedter machten Druck, waren aber
weiterhin zu einfallslos, um unsere Hintermannschaft in ernsthafte
Schwierigkeiten zu bringen. Unser Team war bei Kontern immer wieder gefährlich
und hatte auch die besseren Möglichkeiten. So traf Bunzel aus 20 Metern nur den
Pfosten (51.). Im Anschluss vergaben die Gäste wiederum kläglich (55.). Auch
danach ging das planlose Anrennen der Gäste weiter. Jetzt konnte unsere
Mannschaft nur noch gelegentlich für Entlastung sorgen. Vor allem Blümel und
Bunzel verschafften unserer Abwehr die nötigen Atempausen. In der Schlussphase
versuchte der Gast noch einmal alles und hatte noch zwei gute Möglichkeiten
(86., 88.). Jedoch konnten auch diese Chancen vom fehlerfreien Meißner vereitelt
werden.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Wichmann, Zachäus,
Wedler, Rendke, Bunzel, Jähme (44. Blümel), Gabriel (75. Rothemund), Feigl
28.02.04 (16. Spieltag) SVG : Schraplauer SV 3:1 (1:1)
Mit dem Schraplauer SV präsentierte sich ein unbequemer und kampfstarker Gegner,
der unsere Mannschaft in der Vergangenheit immer wieder vor Probleme stellte.
In den ersten Minuten war unser Team spielbestimmend. So hatten Wedler(2.) und
Rendke(6.) gute Möglichkeiten. Begünstigt durch Fehler im Spielaufbau und
unzureichendem Zweikampfverhalten unserer Mannschaft, kam Schraplau immer besser
ins Spiel. Trotz optischer Überlegenheit, brachten die Aktionen der Gäste kaum
Gefahr für unser Tor. In der 23. Minute ließen die Schraplauer erstmals ihre
Torgefährlichkeit erkennen. Nach sehenswerten Spielzug nutzen sie ihre erste
gute Möglichkeit zum Führungstreffer. Nach der verdienten Führung der Gäste
waren auf beiden Seiten Strafraumszenen Mangelware. Kurz vor der Pause gelang
unserer Mannschaft der Ausgleich. Nach Vorarbeit von Hauschild konnte Wedler
ausgleichen (44.).
Nach dem Seitenwechsel zeigte unser Team wieder den gewohnten Einsatzwillen.
Allerdings war die spielerische Leistung weiterhin unbefriedigend. Wie bereits
in der ersten Halbzeit, wurde auch jetzt das Spielgeschehen von den
Mittelfeldreihen beider Mannschaften bestimmt. Zunächst ließen beide
Mannschaften kaum Möglichkeiten zu. Die erste Großchance hatten dann wieder die
Gäste (68.), welche jedoch kläglich vergeben wurde. In der 75. Minute ging
unsere Mannschaft mit viel Glück in Führung. Nach weitem Einwurf von Rendke,
schoss ein Schraplauer den Ball ins eigene Tor. Nach dem Führungstreffer waren
die Gäste sichtbar verunsichert und ließen unseren Aktionen immer mehr Raum.
Schließlich war es Bunzel (90.) der aus Nahdistanz den, glücklichen aber nicht
ganz unverdienten, Endstand herstellte.
Aufstellung: Meißner - Swiatek, Schukies, Dosse (85. Kittler), Hauschild,
Böldicke, Rendke, Bunzel, Scheffel (89. Gabriel), Wedler, Zachäus (74. Jähme)
21.02.04 (19. Spieltag) SV Großkayna : SVG 1:2 (0:2)
Auch in diesem Spiel standen gleich fünf Stammspieler nicht zur Verfügung. Trotz
dieser personellen Probleme zeigte sich einmal mehr, dass das Leistungsniveau
unseres Kaders immer ausgeglichener wird.
In der ersten Halbzeit konnte unsere Mannschaft spielerisch überzeugen und war
den Gastgebern in allen Belangen leicht überlegen. Besonders die schlecht
funktionierende Abseitsfalle der Großkaynaer eröffnete unseren Team immer wieder
gute Möglichkeiten. Die erste Chance hatte Zachäus nach Flanke von Wedler (4.).
Sein Kopfball ging knapp am Tor vorbei. Nur eine Minute später scheiterte Wedler
am Torwart der Gastgeber. Nachdem Großkayna eine gute Chance vergeben hatte
(10.), war es Wedler der nach Vorlage von Zachäus das 0:1 erzielte. Danach
hatten die Platzherren ihre größte Möglichkeit der ersten Halbzeit (20.). Jedoch
konnte diese konfuse Situation von unserer Hintermannschaft bereinigt werden. Im
Gegenzug erhöhte Wedler nach Vorarbeit von Wichmann auf 0:2 (22.). Bis zur Pause
war unsere Mannschaft weiterhin optisch überlegen, jedoch ohne die Führung
ausbauen zu können.
Nach der Pause war Großkayna die Spiel bestimmende Mannschaft. Unser Team
beschränkte sich auf Konter. So hatte auch unsere Mannschaft zunächst die
besseren Möglichkeiten. Scheffel (61.) und Wedler (68.) hatten die Möglichkeit
alles klar zu machen, scheiterten aber kläglich. Zu diesem Zeitpunkt hätte
unsere Mannschaft klar führen müssen. Vor allem Wedler vergab im Laufe des
Spieles zu viele Chancen. In den letzten 20 Minuten versuchte Großkayna alles,
um wenigstens einen Punkt zu holen. Unsere Mannschaft konnte sich nur noch
selten befreien und ließ die nötige Konzentration im Spielaufbau vermissen. In
der 85. Minute rettete der Pfosten den Vorsprung. Kurz vor dem Schlusspfiff
erzielte der Gastgeber doch noch den Anschlusstreffer (90.).
Aufstellung: Meißner - Dosse, Schukies, Wichmann, Bunzel, Hauschild (87. Kittler),
Böldicke, Jähme (46. Gabriel), Scheffel, Wedler, Zachäus (77. Blümel)
14.02.04 (18. Spieltag) SVG : SV Merseburg 99 II 1:1 (0:1)
Bei guten äußeren Bedingungen sahen die Zuschauer ein abwechslungsreiches und
spannendes Spiel.
Nach einer kurzen Phase des Abtastens übernahm unsere Mannschaft die Initiative.
In der 14. Minute hatte Scheffel per Kopfball die erste Großchance. In den
folgenden Minuten erspielte sich unser Team bei jedem Angriff sehr gute
Möglichkeiten. Ein ausgezeichneter Torhüter des Kreisligaabsteigers und die
Glücklosigkeit unsere Offensivspieler verhinderten eine deutliche Führung.
Nachdem fünf dieser mehr als guten Möglichkeiten vergeben wurden, machte der
Gast mit zwei Distanzschüssen auf sich aufmerksam. Diese konnten jedoch vom gut
aufgelegten Torhüter Meißner vereitelt werden. Nach diesem furiosen Auftakt ließ
unsere Mannschaft etwas nach, so das die Gäste immer besser ins Spiel kamen.
Kurz vor der Pause (39.) vergab Scheffel eine weitere gute Möglichkeit. Sein
Freistoß aus 25 Metern verfehlte nur knapp das Ziel. Zwei Minuten vor der
Halbzeitpause waren einige Spieler unsere Hintermannschaft mit ihren Gedanken
bereits in der Kabine. Diese Konzentrationsschwäche nutzten die bis dahin im
Strafraum harmlosen Gäste konsequent, und erzielten die völlig unverdiente
Führung.
In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Trotz der
Auswechslung des verletzten Rendke, konnte unsere Mannschaft auch weiterhin
spielerisch überzeugen. In der 54. Minute der glückliche aber verdiente
Ausgleich. Nach einer Flanke von Scheffel überköpfte ein Abwehrspieler der Gäste
seinen heraus laufenden Torwart. Bestärkt durch den Ausgleichstreffer spielte
unsere Mannschaft weiterhin sehenswerten Offensivfußball. Die kompakte Abwehr
der Gäste und ein äußerst eigensinniger Scheffel verhinderten jedoch zählbare
Erfolge. Auch die Gäste versteckten sich nicht. Durch schnelles Überbrücken des
Mittelfeldes gelang es ihnen immer wieder für Gefahr zu sorgen. Dies äußerte
sich meist in Distanzschüssen, da unsere Abwehrreihe mit Dosse, Schukies und
Wichmann ausgezeichnet agierte und nicht mehr zu ließ. In der Schlussphase war
der Siegtreffer greifbar nah. Nach Flanke von Wedler verfehlte der völlig
freistehende Hauschild per Kopf (87.).
Aufstellung: Meißner - Dosse, Schukies, Wichmann, Seidler (78. Jähme), Rendke (46. Hauschild),
Böldicke, Bunzel, Scheffel, Wedler, Feigl (78. Zachäus)
ohne Einsatz: Blümel, Gabriel
07.02.04 (17. Spieltag) VfB IMO Merseburg III : SVG 1:3 (1:0)
Das Spiel wurde bei starken Wind und zwischenzeitlichen Schauern - für uns
unverständlich - auf dem Hartplatz ausgetragen.
Von Beginn an wurde das auf Technik und Routine basierende Spiel der Merseburger
mit viel Einsatz unterbunden. So gestaltete sich die erste Halbzeit über weite
Strecken zu einem Spiel auf ein Tor. Trotz dieser optischen Überlegenheit waren
Chancen Mangelware. In der 15. Minute war es dann Scheffel der mit seinem
20m-Schuss am Merseburger Torhüter scheiterte. In der Folgezeit hatten noch
Wedler (23.) und Feigl (28.) sehr gute Möglichkeiten. Kurz vor der Pause bekamen
die Gastgeber einen vermeidbaren Freistoß zugesprochen. Aus dieser Situation
heraus erzielten, die bis dahin chancenlosen Merseburger die 1:0 Führung.
Nach der Pause sahen die Zuschauer zunächst ein ausgeglichenes Spiel. In der 54.
Minute erzielte Böldicke nach Vorlage von Feigl den hochverdienten Ausgleich.
Mit diesem Treffer aus Nahdistanz krönte er seine herausragende Leistung. In den
nächsten 20 Minuten wurde das Spiel immer zerfahrener. Bis auf einen Schuss von
Bunzel (68.), waren keine Chancen zu verzeichnen. In der 74. Minute hatte der
Gastgeber die einzige hochkarätige Chance, welche jedoch kläglich vergeben
wurde. In der 78.Minute war es dann soweit. Nach einem Eckball von Wedler konnte
Scheffel unbedrängt zur Führung einschießen. VfB IMO versuchte nun doch noch den
Ausgleich zu erzielen. Jedoch waren nicht mehr als sporadische Versuche zu
registrieren. Und die Kondition der überalterten Merseburger ließ merklich nach.
Aus dieser Konterstellung erzielte Wedler, nach Vorarbeit von Zachäus, den 1:3
Endstand.
Aufstellung: Meißner - Dosse, Schukies, Wichmann, Seidler, Rendke (80. Jähme),
Böldicke, Bunzel, Scheffel, Wedler, Feigl (73. Zachäus)
01.02.04 - Hallenturnier des SV Germania Schafstädt
Auch bei diesem Turnier war die Platzierung schlechter als die Spielweise unserer Mannschaft erwarten lässt.
Nach einem klaren Gruppensieg in der Vorrunde, wurde eine bessere Platzierung durch schwache Leistungen
in den entscheidenden Neunmeterschießen vergeben. Unsere Mannschaft war die
Einzige, welche in der regulären Spielzeit ungeschlagen blieb.
Aufstellung: Meißner - Zachäus, Wichmann, Jähme, Scheffel(4), Rendke, Böldicke, Wedler(3), Seidler(1)
| Gruppe 1: |
|
|
Gruppe 2: |
|
|
| S/G Weißenfels |
- Balgstädt |
4:1 |
SVG |
- Motor Halle |
4:3 |
| Memleben |
- Wallendorf |
4:2 |
Merseburg 99 II |
- Schafstädt |
1:2 |
| S/G Weißenfels |
- Memleben |
1:2 |
SVG |
- Merseburg 99 II |
3:0 |
| Balgstädt |
- Wallendorf |
1:4 |
Motor Halle |
- Schafstädt |
0:0 |
| S/G Weißenfels |
- Wallendorf |
1:4 |
SVG |
- Schafstädt |
0:0 |
| Balgstädt |
- Memleben |
3:4 |
Motor Halle |
- Merseburg 99 II |
3:0 |
| |
|
|
|
|
|
|
|
| 1. |
Memleben |
10-6 |
9 |
1. |
SVG |
7-3 |
7 |
| 2. |
Wallendorf |
10-6 |
6 |
2. |
Schafstädt |
2-1 |
5 |
| 3. |
S/G Weißenfels |
6-7 |
3 |
3. |
Motor Halle |
6-4 |
4 |
| 4. |
Balgstädt |
5-12 |
0 |
4. |
Merseburg 99 II |
1-8 |
0 |
| |
|
|
|
| 1. Halbfinale |
Memleben |
- Schafstädt |
4:1 |
| 2. Halbfinale |
SVG |
- Wallendorf |
1:1 (1:2 9m-Schießen) |
| um Platz 7 |
Balgstädt |
- Merseburg 99 II |
9m-Schießen 5:6 |
| um Platz 5 |
S/G Weißenfels |
- Motor Halle |
9m-Schießen 1:3 |
| um Platz 3 |
Schafstädt |
- SVG |
0:0 (4:3 9m-Schießen) |
| um Platz 1 |
Memleben |
- Wallendorf |
2:4 |
24.01.04 (Testspiel) Eintracht Niederröblingen : SVG 2:4 (0:0)
Bei schwierigen Platzverhältnissen begann das Spiel zunächst verhalten. Nach 15
Minuten übernahm dann der Gastgeber die Initiative und setzte unsere
Hintermannschaft unter Dauerdruck. Zwischen der 15. und 35. Spielminute
erspielte sich der Gegner Torchancen im Minutentakt. Nur das Unvermögen der
Niederröblinger und ein glänzender Libero Schukies bewahrten uns in dieser Phase
vor einem Rückstand. Nach diesem Sturmlauf des Gegners verflachte das Spiel
wieder. Und so ging es mit einem mehr als schmeichelhaften 0:0 in die Pause.
Nach der Pause ein völlig anderes Bild. Durch die Hereinnahme von Wedler und
Scheffel sowie einer besseren Umsetzung der taktischen Vorgaben, gelang es nun
das Spiel ausgeglichener zu gestalten. Nach 51 Minuten erspielte sich unser Team
dann auch die erste Chance im gesamten Spiel. Nach Vorarbeit von Seidler konnte
Wedler zum 0:1 einschießen. Im Gegenzug nutzte der Gegner die Unentschlossenheit
unserer Abwehr und glich per Kopf aus (53.). Danach verteiltes Spiel auf beiden
Seiten. Unsere zweite Chance nutzte dann wiederum Wedler zur erneuten Führung
(63.). Jetzt bekam unsere Mannschaft
das Spiel mehr und mehr in den Griff. Seidler und Rendke trieben das Spiel immer
wieder nach vorn und ihre Pässe fanden im Angriff immer öfter Abnehmer.
Schließlich konnte Wedler in der 80. Minute auf 1:3 erhöhen, und vier Minuten
später mit dem 1:4 einen lupenreinen Hattrick vollenden. Niederröblingen gelang
kurz vor Schluss noch das 2:4 (87.).
Aufstellung: Meißner - Dosse, Schukies, Wichmann, Bunzel, Rendke, Jähme (46.
Scheffel), Seidler, Böldicke, Hauschild (46. Wedler), Feigl (65. Blümel)
06.01.04 - Hallenkreismeisterschaft Zwischenrunde
In Gruppe C traf unsere Mannschaft auf die Landesklassevertreter VfL Querfurt und
SV Wallendorf sowie die Kreisligisten VfB IMO Merseburg II und SV Barnstädt.
Damit war unsere Mannschaft klarer Außenseiter.
Jedoch wurde mit einer sehr guten Leistung ein hoch verdienter 3. Platz
erreicht. Mit etwas mehr Konzentration und Unparteiischen, welche diese
Bezeichnung auch verdient haben, wäre eine Qualifikation für die Finalrunde
sicher gewesen.
Aufstellung: Meißner - Schukies(1 Tor), Dosse, Wichmann, Jähme, Scheffel(2),
Rendke(1), Seidler(1), Wedler(4)
|
Ergebnisse: |
VfL Querfurt |
- SV Wallendorf |
4:2 |
| |
SV Großgräfendorf |
- SV Barnstädt |
3:2 |
| |
VfL Querfurt |
- VfB IMO Merseburg II |
1:1 |
| |
SV Wallendorf |
- SV Großgräfendorf |
3:3 |
| |
SV Barnstädt |
- VfB IMO Merseburg II |
2:8 |
| |
SV Großgräfendorf |
- VfL Querfurt |
0:2 |
| |
SV Wallendorf |
- SV Barnstädt |
3:3 |
| |
VfB IMO Merseburg II |
- SV Großgräfendorf |
3:3 |
| |
SV Barnstädt |
- VfL Querfurt |
4:3 |
| |
VfB IMO Merseburg II |
- SV Wallendorf |
1:1 |
|
Tabelle: |
|
|
Tore |
T.-Dif. |
Punkte |
|
1. |
VfL Querfurt |
10:7 |
+3 |
7 |
|
2. |
VfB IMO Merseburg II |
13:7 |
+6 |
6 |
|
3. |
SV Großgräfendorf |
9:10 |
-1 |
5 |
|
4. |
SV Barnstädt |
11:17 |
-6 |
4 |
|
5. |
SV Wallendorf |
9:11 |
-2 |
3 |
|